Tour 3 - Nordthailand - Laos

08.01. - 20.01.2018

2550,00 Euro pro Teilnehmer (ohne Flug), Beifahrer/in 1560 €,
Einzelzimmerzuschlag 390,00 Euro

Unsere Leistungen:

Start ist in Chiang Mai, Nordthailand. Übernachtungen im Doppelzimmer. Motorrad, deutschsprachige Reiseleitung, Straßenkarten, Mechanikerservice und Allrad-Begleitfahrzeug. Begleitung durch einen zusätzlichen professionellen einheimischen Tourguide. Gepäckservice und Ersatzteiltransport. Anzahl der Teilnehmer max. 8 Personen.

Nicht eingeschlossen: Benzin, Verpflegung, Reiserücktrittsversicherung. Flug Deutschland - Thailand und zurück. Visagebühren für Laos. (ca. 30 US $ für 14 Tage)

Kaution begrenzt auf 1000,00 Euro.

Tourprofil:

Gesamtstrecke:   ca. 2000 km
Tagesetappen: zwischen 100 - 240 km
Unterkunft: Hotels der einfachen bis mittleren Mittelklasse. Meist idyllisch gelegen und fern vom üblichen Tourismus. EZ-Zuschlag 390,- €.
Klima: Subtropisch. Bestes Motorradreisewetter. Meistens sonnig, tagsüber zwischen 20 - 30 °C. Nachts ca. 10 - 20 °C. Abhängig von der jeweiligen Wetter und Höhenlage. Regenwahrscheinlichkeit bei 5 %.
Motorräder: Honda XLR 250 ccm Viertakt (siehe Bildergalerie). Auf Wunsch haben wir auch eine tiefer gelegte Enduro zur Verfügung. SB. 500 € bei Unfallschäden.
Fahrkönnen: Schotter und Naturpisten sollten kein Problem sein. Enduro Erfahrung ist nicht erforderlich. Der Fahrer/in sollte auf Asphaltstraßen sicher unterwegs sein.

Reisebeschreibung

Für die kommende Saison haben wir wieder ein besonderes Abenteuer parat. Die Enduro Tour führt über fast 2000 km zuerst durch die schöne Berglandschaft Nans Nordthailands (touristisch kaum erschlossen). Auf dieser Reise wird Off Road, sowie Schotterpisten und befestigte Nebenpisten gefahren. Erst im letzten Jahr wurde der Grenzübergang Muang Ngeun von Thailand nach Laos geöffnet.

Die erste Nacht übernachten wir noch in Chiang Mai, die zweite Nacht in Nan und so Buddha will, ist die dritte Nacht schon in einem netten Resort in Laos in dem kleinen Ort Hong Sa. Von dort geht es über die Berge und dichten Dschungel zur alten ehrwürdigen Stadt Luang Phra Bang am Ufer des großen Mekongs. Mit einer abenteuerlichen Fähre müssen wir zuerst den Fluß überqueren, um in die Stadt zu gelangen. Dieser Ort zählt zum Weltkulturerbe. Hier gibt es einiges zu sehen, nicht nur in Sachen Kultur sondern auch Natur. Anschließend fahren wir auf kleinen Pfaden und verkehrsarmen Nebenpisten durch die krasse Berglandschaft Laos. Übernachtungen und Verpflegung wird den Teilnehmern sicher wieder gut gefallen.

Begleitet wird die Tour durch unseren Off Road Jeep mit unserem Mechaniker. Unsere Tour führt uns später in die Grenzregion Burma, Vietnam, Laos. Hier oben in dem Dreiländereck wartet auf die Tour ein besonderes Erlebnis. Durch die Provinz Phonsaly fließt einer der größten Nebenflüsse des Mekongs der Mae Nam Ou. Wie schon so oft, versuchen wir Langboote zu chartern. Die Motorräder werden verladen und dann wird die Tour in einer unvergesslichen 3 stündigen rasanten Bootsfahrt durch unberührten Dschungel und Gebirgspassagen gleiten.

3 Tage vor Ende der Reise werden wir die Tour wieder zurück nach Thailand bringen. Einreise ist in Nordthailand im Ort Chiang Khong. Von Chiang Khong bis Chiang Mai brauchen wir 2 Tage, die ebenso auf abgelegenen Routen absolviert werden.

Laos ist ebenfalls wie Vietnam oder Thailand ein sehr schönes Motorradland.

Die Tour ist für einen geübten Motorradfahrer/in kein Problem. Das Zeitfenster ist für die Tagesstrecke ausreichend. Wir können mittlerweile für fast alle Größen gute und sichere Endurokleidung mit den nötigen Protektoren von DAINESE stellen.

Reisebeschreibung unter Vorbehalt.

Allerdings ist die Bootstour unter Vorbehalt. Da durch Witterungs - oder andere unvorhersehbare Bedingungen die Provinz Phonsaly nicht immer befahrbar.

Lieber Motorrad Abenteuer Interessent,

für die kommende Saison haben wir wieder ein besonderes Abenteuer parat. Die Enduro Tour führt über 2000 km zuerst durch die schöne Berglandschaft Nans Nordthailands (touristisch kaum erschlossen) nach Nordlaos. Auf dieser Reise wird Off Road, sowie Schotterpisten und befestigte Nebenpisten gefahren. Erst im vorletzten Jahr wurde der Grenzübergang Muang Ngeun nach Laos geöffnet.

Am Abend, bevor die Tour beginnt, treffen wir uns zu einem leckeren Abendessen.

Die erste Nacht übernachten wir noch in Chiang Mai, die zweite Nacht in der Stadt Nan (Nordostthailand) und so Buddha will, ist die dritte Nacht schon in einem netten Resort in Laos in dem kleinen Ort Hong Sa.

Von dort geht es über die Berge und dichten Dschungel zur alten ehrwürdigen Stadt Luang Prabang am Ufer des großen Mekongs. 150 km spannende Naturpiste sind zwischen Hong Sa und Luang Prabang zu bewältigen. Es geht durch tiefen Dschungel, abgelegene Dörfer, diverse Wasserdurchfahrten und atemberaubende Berglandschaft Nordlaos. Nach ca. 5 – 6 Stunden erreichen wir das Mekongufer. Eine Fähre bringt uns über den Fluß. Auf der anderen Seite erwartet uns  ein nettes Lokal, mit Blick auf den gewaltigen Mekong, einige kühle Getränke und kleiner Imbiss, der in uns schon die Vorfreude auf das kommende Abendessen erweckt. Einige Bilder sollen diesen Teil der Route zeigen.

Mit einer abenteuerlichen Fähre müssen wir zuerst den Fluß überqueren, um in die Stadt zu gelangen. Dieser Ort zählt zum Weltkulturerbe. Hier gibt es einiges zu sehen, nicht nur in Sachen Kultur sondern auch Natur. Anschließend fahren wir auf kleinen Pfaden und verkehrsarmen Nebenpisten  durch die krasse Berglandschaft Laos. Übernachtungen und Verpflegung wird den Teilnehmern sicher wieder gut gefallen.

Früh am Morgen ziehen die Mönche durch die Stadt und empfangen Almosen…
Früh am Morgen ziehen die Mönche durch die Stadt und empfangen Almosen…
…andere bedienen sich mittlerweile ( aber unüblich )  am Geld-Automaten !!!
…andere bedienen sich mittlerweile (aber unüblich) am Geld-Automaten !!!

20 km von Luang Prabang entfernt ist der Wasserfall Kuang Xi mit Bademöglichkeit. 

Wir fahren je nach Routenwahl weiter in die Provinz Xieng Khouang. Ziel ist die Stadt Phonsawan die in der "Ebene der Tonkrüge" liegt.

Die Ebene der Tonkrüge das laotischen Stonehendge

In der Umgebung von der Stadt Phonsavan gibt es drei Ebenen, auf denen Jahrhunderte alte Steinkrüge verstreut liegen. Irrtümlicherweise werden die Steinkrüge oft als Tonkrüge bezeichnet. Daher auch "Ebene der Tonkrüge".  Manchen Experten zufolge wurden diese riesigen Steinkrüge als Vorratsbehälter für Wein oder Reis verwendet. Andere glauben, dass die Toten darin begraben wurden. Allerdings konnte diese Thesen nie nachgewiesen werden. In dem Feld 1 liegt eine riesige Urne, die tausende Kilos wiegt. Den Laoten zufolge ist dieser Krug der Siegespokal des mythischen Königs Jeuan, der in diesem Gebiet so manche Feldschlacht gewann.

Der 1000 kg Krug. Im Hintergrund einige zerstörte Krüge.
Der 1000 kg Krug. Im Hintergrund einige zerstörte Krüge.

Neben diesem ''Sieges - Cup'' liegen hier noch etwa 290 andere Steinkrüge, wovon die meisten eine ovale oder runde Öffnung, manche allerdings auch eine viereckige Öffnung haben. Nach Meinung von Archäologen sollen sie ca. 2500 Jahre alt sein. Das Rätsel der Ebene der Tonkrüge ist noch nicht gelöst. Woher, weshalb warum das sind die ungelösten Fragen dieser Region. Eine der vielen örtlichen Sagen behauptet auch, das vor vielen Jahren eine sehr hochentwickelte Zivilisation hier gelebt haben soll. Jene Menschen sollen sehr groß gewesen sein, und die Laoten bezeichnen sie als "Khon Päät Sook" die acht Ellen Menschen. Wie schon oben beschrieben soll der König dieser Riesen die Krüge errichtet haben lassen.

Die Ebene der Tonkrüge gehört zum Unesco Weltkulturerbe. Einige der Steinkrüge wurden während des Vietnamkrieges durch Bombenabwürfe der US Luftwaffe leider zerstört.

Wer sich an den  Vietnamkrieg erinnern kann,  wird die „Ebene der Tonkrüge“ aus den damaligen täglichen Nachrichten in Presse, Rundfunk und Fernsehen in trauriger Erinnerung behalten haben. Denn diese Landschaft gehört zu den meist bombardierten Flächen der Erde. Auf Laos fielen mehr Bomben als auf ganz Europa und Japan zusammen während des 2. Weltkrieges. Nur allein im Gebiet der Ebene der Tonkrüge fielen zwischen 1968 und 1973 300 000 Tonnen Bomben.

Flächenbombardements durch B- 52-Bomber der Amerikaner pflügten das Land regelrecht um und hinterließen eine baumlose Landschaft mit zahlreichen heute immer noch teilweise vegetationslosen Bombenkratern. Kein Ort auf dem Plateau wurde verschont.

Grund der Bombardierungen waren Depotlager der Vietcong die mit der kommunistischen Partei den Pathet Lao zusammenarbeiteten. Der Ho Chi Min Pfad war nicht weit entfernt.  Bis heute fordert  dieser  Krieg, der endlich 1975 endete,  heute noch seine Opfer. Bis jetzt kommen  beim Bearbeiten ihrer Felder durch explodierende Blindgänger laotische Bauern zu Schaden oder gar ums Leben.

Mines Advisery Group
Mines Advisery Group

Die internationale Organisation MAG (Mines Advisory Group) bildet Laoten aus um die Blindgänger zu beseitigen. Immer wenn wir Phonsavan sind, besuchen wir auch das Büro der MAG. Mit einer kleinen Spende von 10 US $ kann man die MAG unterstützen. Man bekommt dann als Gegenleistung ein T Shirt. Es gibt noch eine weitere Organisation die UXO. Unexploded Ordnance (UXO).

Einen weiteren Informationsfilm findest Du unter www.bombharvest.com.

Unser Hotel in Phonsavan.
Unser Hotel in Phonsavan.

Unsere Tour führt uns einige hundert Kilometer weiter in die Grenzregion Laos - Burma - China.

Auf der Tour gen Norden  erstaunen uns immer wieder gewaltige Landschaften.

Hier oben im nördlichen Laos fahren wir auf einsamen Natur Pisten durch eine Vielzahl abgelegener Dörfer. Die ethnischen Minderheiten hier im Norden gehören meist zu den Akhas. Sie sind vor vielen Jahren aus China eingewandert.

„Franz der Sägemeister.“
„Franz der Sägemeister.“

2 Tage vor Ende der Reise werden wir die Tour wieder zurück nach Thailand bringen. Einreise ist in Nordthailand im Ort Chiang Khong. Von Chiang Khong über Chiang Rai bis Chiang Mai brauchen wir 2 Tage, die ebenso auf abgelegenen Routen absolviert werden.

Wieder zurück im Ziel.

Wieder zurück im Ziel.
Wieder zurück im Ziel.

M.A.R. ist mit Abstand der erfahrenste Reiseveranstalter in der Region. Wir sind in Laos seit 1994 tätig.

Gesamtstrecke: ca. 2200 km
Tagesetappen: zwischen 150 - 220 km
Unterkunft: Landestypische Hotels der normalen bis mittleren Klasse, meist idyllisch gelegen und fern vom üblichen Tourismus, EZ-Zuschlag 290 €.
Klima: subtropisch, bestes Motorradreisewetter, meistens sonnig, tagsüber zwischen 20 – 30 C°, nachts ca. 10 - 20 C°, abhängig von der jeweiligen Wetter und Höhenlage, Regenwahrscheinlichkeit bei 5 - 10%.
Motorräder: Kawasaki KLX 250 ccm Viertackt (siehe Bildergalerie), auf Wunsch haben wir auch tiefer gelegte Enduro´s zur Verfügung, SB. 700 € bei Unfallschäden (wir sind wegen einer Schramme nicht so kleinlich... mit uns kann man reden) Die Tour wird durch einen Mechaniker begleitet. Unser Begleitfahrzeug folgt der gesamten Tour und transportiert das Gepäck, Werkzeug sowie Ersatzteile. Eine Abschleppvorrichtung kann notfalls ein defektes Motorrad aufnehmen. Im Begleitfahrzeug ist der Beifahrerplatz für einen Beifahrer/in reserviert.
Fahrkönnen: Schotter und Naturpisten sollten kein Problem sei, Enduro Erfahrung ist nicht unbedingt erforderlich, der Fahrer/in sollte auf Asphaltstraßen sicher unterwegs sein. Unsere Touren sind so aufgebaut, das auch ein Fahrer/in welcher/e noch nie auf einer Enduro gefahren ist normalerweise schnell mit der Maschine klar kommt und mit Spaß die Routen bewältigen kann.

Unsere Veranstaltungen sind keine Racing - Motocross Wettbewerbe oder Paris – Dakar Rallys.

Wir können für fast alle Größen gute und sichere Endurokleidung mit den nötigen Protektoren von DAINESE stellen. Wir nehmen eine Leihgebühr von 50 € für Jacke und Hose inkl. späterer Reinigung. Helm, Stiefel und Handschuhe sind mitzubringen. 

Unsere Leistungen:

Unsere Leistungen bei einer Motorradtour:

  1. Deutsche/laotische Reiseleitung, einen Motorradmechaniker sowie ein
  2. Begleitfahrzeug als Servicewagen und Gepäcktransport.
  3. Platz für 1 Nichtfahrer/innen vorhanden.
  4. Hotelübernachtungen im Doppelzimmer (keine Zeltübernachtungen), Einzelzimmer gegen Aufpreis von 390,00 Euro.
  5. Kawasaki Motorräder, eventuell Bekleidung (Dainese mit Protektoren) falls nicht vorhanden (gegen geringen Aufpreis 50 €).
  6. Diverse Exkursionen.
  7. Landesübliche Versicherung.
  8. Eintrittspreise
  9. Erfahrene Reiseleitung

Nicht im Tourpreis enthalten.

  1. Benzin (Liter ca. 95 Cent), Verpflegung pro Tag ca. 15,00 Euro, Kaution für Fahrzeugschäden begrenzt auf 1000,00 Euro.
  2. Abendessen und alkoholische Getränke.
  3. Flugtickets.
  4. Reiseversicherungen wie Krankenhaus – Reiserücktritt - Rücktransportversicherung und Reisegepäckversicherung.